Aktuelles

 

Sie sind herzlich eingeladen!

zur Vortragsveranstaltung mit Praxistraining zum

Jagen mit bleifreier Munition

am 25. Februar 2012, 14.00 Uhr,
in 16775 Löwenberg Land, OT Liebenberg

Einladung - Bleifrei Jagen  Einladung - Bleifrei Jagen

Einladung als pdf

 



 

Schießkino am 18.09.2011

Am Sonntag, den 18.09.2011 trafen sich 12 Jäger vom Brandenburgischen Ökologischen Jagdverein am Schloß Liebenberg um gemeinsam im dortigen Schießkino sich und ihre Waffen zu testen und für die kommende Drückjagdsaison ihre Schießfertigkeit zu trainieren.
Wer wollte konnte sich dort auch Waffen ausleihen oder neue testen, Munintion konnte erworben werden und dann teilte sich unsere Truppe in zwei Gruppen.
 
Einmal steht das Schießkino mit 80 Meter-Bahn zur Verfügung, wo je nach Wahl ein Film abläuft auf dem, wie in der Natur ein Rudel Rotwild zieht, eine Rotte Sauen über den Weg läuft oder durch Schnee trabt ...
Durch die eingesetzte Technik läßt sich gleich nach Schussabgabe erkennen, wo sich der Treffer befindet.
 
Auf der anderen Seite des Gebäudes befindet sich die 50 Meter-Bahn mit verteilten "stehenden Kipp"- Sauen und laufendem Keiler.
Auf einem Monitor gleich neben dem Schützen wird der Treffer auf der Sau angezeigt, falls sie nicht schon gekippt ist ...
 
Insgesamt waren alle begeistert von der Anlage, den Übungsmöglichkeiten und ihren Treffergebnissen und wir haben gleich beschlossen, dieses Training im nächsten Jahr dort wieder zu veranstalten!

19.09.2011, Monika Stiehl
 

 



 

Exkursionsbericht zur Jahresexkursion 2011 der ANW-Landesgruppe Brandenburg sowie dem ÖJV-Brandenburg in das Saarland und nach Frankreich (Elsass-Lothringen)
 
Besuch der von Boch-Gallhau'schen Forstverwaltung, in Losheim

Donnerstag, 26. Mai (geschrieben von Ilse Büscher und Frank Köhler)

Der Leiter des Forstbetriebes, Wolfgang Pester, empfing uns morgens am Britter Hof, dem Gutshof und Sitz der von Boch'schen Forstverwaltung in Losheim.
Der Betrieb umfasst ca. 1.000 ha Wald, mitbeförstert werden weitere 425 ha. Er stockt überwiegend auf Buntsandstein und Rotliegendem, in Höhenlagen von 185 bis 515 m N.N. und Jahresniederschlägen von 700 bis 900 mm.
Ziel ist, den derzeitigen Nadelholzanteil von über 70 % langfristig auf 60 % zu reduziert und seit über 10 Jahren naturnaher Bewirtschaftung in eine Plenterwaldmischung zu überführen. Die Fichtenbestände werden mit Buchentrupps in Klumpenpflanzungen auf 5 x 5 m, oder Trupps von 100 Pflanzen auf 10 x 10 m aktiv durchmischt. Mischholzarten wie Kirschen werden mit Schutz eingebracht.
Die großen Windwurfereignisse der letzten 15 Jahren haben die Bestände des Reviers stark getroffen. Dies wird auch auf den Wilddruck mit hohen Rotwildschäldschäden in den Fichten und damit instabilen Beständen zurückgeführt.
Der Abschuss wurde in der Folge von 20-30 auf 110 Rehe/1000 ha nachhaltig erhöht. Derzeit realisiert wird dies mit 10 Jagdaufsehern, die kontinuierlich den Jagdbetrieb mit freier Büchse unterstützen. Weiterhin wird eine Bewegungs- und Intervalljagd durchgeführt. Das Wild wird selbstständig vermarktet mit Veredlungsprodukten auf regionalen Märkten. Der erzielte Erlös ... lesen Sie hier den gesamten Artikel (pdf-Datei, 4,6 MB)

 



 

Herbst 2011 - Tagung “Bleifreie Jagdmunition”